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ANN-KATHRIN PIWELLEK STARTETE 2015 IHR TRAINEEPROGRAMM GENERAL MANAGEMENT

Wie lief der Bewerbungsprozess für die Trainee-Stelle bei Karstadt ab?

Nachdem ich mich über das Online Bewerbungs-Tool bei Karstadt beworben hatte, bekam ich zeitnah eine Rückmeldung und eine Einladung zu einem ersten Vorstellungsgespräch. Da ich mich zu dieser Zeit aufgrund meines Master-Studiums im Ausland befand, war die Terminfindung zunächst schwierig, aber Karstadt kam mir hier sehr entgegen. Beim ersten Gespräch war neben der Personalabteilung auch mein Vorgänger mit dabei, sodass ich gezielt Fragen zu der Position stellen konnte, was mir sehr geholfen hat einen ersten Einblick zu bekommen. Neben dem Interview mit Fragen zur meiner Person und zu meinen Qualifikationen musste ich zudem mein Können in einer Fallstudie und anschließender Präsentation unter Beweis stellen. Alles in allem war es ein sehr offenes und angenehmes Vorstellungsgespräch. Nach einem zweiten Vorstellungsgespräch mit meinem zukünftigen Vorgesetzten bekam ich zeitnah die Rückmeldung, dass ich für die Position ausgewählt wurde. Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut.

Wie haben Sie Ihren Start als Trainee bei Karstadt erlebt?

 Vom ersten Tag an wurde ich sehr freundlich und offen von allen zukünftigen Kollegen empfangen. Nach einer Einarbeitungsphase habe ich schnell selbstständig Aufgaben übernommen. Zu Beginn war natürlich noch alles neu und unbekannt, aber ich wurde nicht ins „kalte Wasser“ geworfen, sondern intensiv auf meine Aufgabe vorbereitet. Die Kollegen standen mir jederzeit mit Rat und Tat hilfreich zur Seite. Durch die aufgeschlossene Art des Teams habe ich mich willkommen gefühlt und schnell eingelebt.

Was ist das Besondere am Trainee-Programm GM, speziell „Assistenz der Geschäftsführung“?

 Das Besondere an dem Trainee-Programm ist, dass man einen hervorragenden Überblick über viele verschiedene Unternehmensbereiche und Themen erhält. Dazu gehört nicht nur die Tätigkeit im Service Center, sondern auch die in den Filialen. Karstadt legt Wert darauf, dass ein Trainee das gesamte Unternehmen und alle relevanten Prozesse kennenlernt. Auch wenn man als Assistenz der Geschäftsführung hauptsächlich im Service Center in Essen tätig ist, hatte ich die Möglichkeit in den ersten Wochen in eine Filiale reinzuschnuppern und die Kollegen vor Ort zu unterstützen.

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DAVID RADEMAKER STARTETE 2014 SEIN TRAINEEPROGRAMM GENERAL MANAGEMENT UND IST SEIT KNAPP EINEM JAHR BEREICHSLEITER IN DER SPARTE FINANZEN.

Wie lief der Bewerbungsprozess für die Trainee-Stelle bei Karstadt ab?

 Nach Ende meines Masterstudiums habe ich im Internet erfahren, dass die Position Assistenz der Geschäftsführung CFO ausgeschrieben war. Nach meiner Bewerbung erhielt ich die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Hier ging es neben meinen bisherigen persönlichen Erfahrungen und Qualifikationen, auch darum eine Fallstudie zu lösen und diese daraufhin meinen Gesprächspartnern vorzustellen. Nachdem dieses Gespräch positiv für mich verlaufen war, erhielt ich eine Einladung zum Gespräch mit dem Geschäftsführer für Finanzen, indem ich mich ein weiteres Mal vorstellen durfte und wir uns ein wenig kennenlernen konnten. Kurz nach diesem Gespräch erhielt ich die Zusage und konnte ca. 2½ Wochen später anfangen.

Wie haben Sie Ihren Start als Trainee bei Karstadt erlebt?

 An meinem ersten Arbeitstag wurde ich von meinem Vorgänger empfangen. Zunächst lernte ich einige neue Kollegen und Ansprechpartner kennen. Daraufhin ging es eigentlich schon los und ich wurde in die aktuellen Themen miteingebunden und konnte so schnell einen Einblick in meine künftigen Aufgaben bekommen.

Was ist das Besondere am Trainee-Programm „Assistenz der Geschäftsführung“?

 Das Besondere an diesem Traineeprogramm ist, dass ich in direktem Kontakt zur Geschäftsleitung stehe. Ich unterstütze den CFO in operativen und strategischen Themen. Hierbei habe ich Kontakt zu sämtlichen Abteilungen und bilde eine Schnittstelle zum CFO. Die Vorbereitung und Durchführung von Gesprächen, Projekten und anderen Themen kann ich hierbei mitbegleiten und lerne dadurch viele unterschiedliche Thematiken und Inhalte kennen. Es ist unglaublich spannend hierbei mitzuarbeiten und zu sehen, wie sich das Unternehmen entwickelt. Für mich war dies nach dem Studium der perfekte Einstieg und ich profitiere täglich von meinen Erfahrungen und Erlebnissen. Meine Lernkurve war nie zuvor größer. Eine Besonderheit dieses Traineeprogramms ist, dass ich nicht an unterschiedlichen Einsatzorten tätig bin, sondern meine Zeit durchgängig im Service Center in Essen stattfindet.

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IM TRAINEEPROGRAMM EINKAUF LERNT HÜMEYRA SÖNMEZ SEIT 2016 DAS DOING EINER EINKÄUFERIN KENNEN

Wie lief der Bewerbungsprozess für die Trainee-Stelle ab?

Über ein Jobportal bin ich auf das Stellengebot Trainee im Einkauf gestoßen. Mein Interesse wurde sofort geweckt, sodass ich mich auf diese Stelle beworben hatte. Eine kurze Zeit später kam schon die erste Rückmeldung von Karstadt. Ich wurde zu einem Vorstellunggespräch eingeladen. An diesem Tag hatte ich die Gelegenheit mich vorstellen zu können und habe eine Fallstudie bearbeiten müssen. Diese Aufgabe war interessant und hat das Vorstellungsgespräch von anderen sehr unterschieden. Der erste Schritt war somit getan. Hiernach verlief alles zu meinen Gunsten, denn nach diesem Tag musste ich mich nur eine kurze Zeit gedulden, bis dann der Anruf kam und mir mitgeteilt wurde, dass ich einen Traineevertrag bekommen würde. Nun konnte es endlich für mich losgehen.

Wie haben Sie Ihren Start als Trainee bei Karstadt erlebt?

Mein erster Arbeitstag im Service Center startete mit einem Rundgang zusammen mit meiner Vorgesetzen. Ich wurde den Arbeitskollegen vorgestellt und habe meinen neuen Bereich kennengelernt. Mein Platz war schon fertig eingerichtet, sodass ich sofort starten konnte. In den ersten Wochen habe ich auch an diversen Schulungen teilgenommen. Dadurch konnte ich mich schnell und kompetent ins Tagesgeschäft einbinden.

Was ist das Besondere am Trainee-Programm „Einkauf“?

Das Besondere am Trainee-Programm „Einkauf“ ist die Vielseitigkeit. Man arbeitet mit vielen verschiedenen Lieferanten. Man verfolgt und beobachtet die Marktsituation. Man arbeitet mit Zahlen und führt verschiedene Analysen durch. Dadurch ist man, was die Mode anbelangt stets Up to Date. 

Wie geht es nach dem Traineeprogramm voraussichtlich weiter?

Ziel des Trainee-Programmes ist es, mich bestmöglich als Einkäuferin einzuarbeiten um dann eine Einkäufer-Stelle übernehmen zu können. Daher erhoffe ich mir sehr, nach meinem Trainee-Programm auch weiterhin bei Karstadt als Einkäuferin arbeiten zu können. 

Wie gut bereitet Sie das Trainee-Programm auf Ihre neue Stelle vor?

Das Trainee-Programm bereitet mich sehr gut auf meine neue Stelle als Einkäuferin vor. Ich habe die Möglichkeit in verschiedenen Bereichen arbeiten zu können. Meinen Start hatte ich in der Eigenmarken-Abteilung. Dort stellt man Kollektionen selbst zusammen. Heute arbeite  ich im Young Fashion Bereich. Hier kauft man fertige Kollektionen ein. Ich denke dass ich noch einige andere Möglichkeiten haben werde, verschiedenes erlernen zu dürfen und bin auf die weitere Zeit sehr gespannt.

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NACH IHREM TRAINEEPROGRAMM VERKAUF WURDE NINA WEDLER 2012 MIT 25 JAHREN DIE JÜNGSTE FILIALGESCHÄFTSFÜHRERIN KARSTADTS. SIE LEITETE ZUNÄCHST DIE FILIALE GOSLAR UND FÜHRT NUN DIE FILIALE HAMBURG HARBURG. 

Auszug aus dem damaligen Interview

Wie lief der Bewerbungsprozess für die Trainee-Stelle im Verkauf bei Karstadt ab?

Als Teil meines BWL-Studiums habe ich ein Langzeitpraktikum im Karstadt Service Center in der Abteilung „Marktforschung/Strategisches Marketing“ gemacht. Dabei konnte ich auch in Kooperation mit Karstadt meine Bachelorthesis schreiben. Am Ende des Praktikums habe ich mit der Führungskräfteentwicklung gesprochen, um zu sehen, welche Einstiegsmöglichkeiten es als Bachelorabsolventin bei Karstadt gibt. Mit war dann ziemlich schnell klar, dass ich nach Abschluss meines Studiums in das Trainee-Programm „Retail“ einsteigen möchte. Nach dem eintägigen Assessment Center habe ich schließlich eine Zusage bekommen und es konnte losgehen.

Wie war Ihr erster Arbeitstag als Trainee bei Karstadt?  

Mein erster Arbeitstag in der Filiale startete mit einem Hausrundgang zusammen mit der Filialgeschäftsführung. Ich wurde den Abteilungsleitern vorgestellt und habe meine neuen Bereiche und die Mitarbeiter kennengelernt. Ab da war ich sofort ins Tagesgeschäft eingebunden. Das hat mir sehr gefallen, denn am „lebenden Beispiel“ lässt es sich deutlich effektiver lernen als alle Themen „nur“ theoretisch zu besprechen.

Wie gut hat Sie das Trainee-Programm auf Ihre neue Stelle als Karstadt-Filialgeschäftsführerin vorbereitet?
Ich konnte verschiedene Filialen und die Vorgänge dort kennenlernen, deswegen fühle ich mich sehr gut auf die erste Position vorbereitet. Einige Situationen kommen mir bekannt vor und ich weiß, wie ich zu reagieren bzw. zu entscheiden habe. Das macht vieles leichter. Man lernt natürlich nie aus und es gibt täglich neue Situationen und Herausforderungen, die zu bewältigen sind. Kein Tag ist wie der andere, das macht die Arbeit unglaublich spannend.

Inwiefern hilft das Netzwerk aus der Trainee-Ausbildung in Ihrer neuen Stelle?

Das aufgebaute Karstadt-interne Netzwerk ist sehr hilfreich. Ich kann mich mit meinen Kollegen, die auch vor kurzem eine Filiale übernommen haben, austauschen. Als ich das Trainee-Programm begonnen habe, habe ich auch eine Patin bekommen, mit der ich immer noch sehr regelmäßig Kontakt habe.

Wie war der erste Tag als Filialgeschäftsführerin bei Karstadt?

Der erste Tag als Filialgeschäftsführerin war extrem aufregend. Obwohl ich die Karstadt-Filiale schon kannte, ist es doch etwas komplett anderes, die Filiale zu leiten und für 150 Mitarbeiter verantwortlich zu sein. An meinem ersten Tag haben wir die Filiale nach dreimonatigem Komplettumbau neueröffnet und es war somit in zweierlei Hinsicht ein toller Tag.

Welche Herausforderungen kommen jetzt auf Sie zu und wie gehen Sie sie an?

Jeder Tag ist eine neue Herausforderung. Die erste große Herausforderung nach der Neueröffnung Ende März war die Ladies Night Anfang Mai. An diesem regelmäßig stattfindenden Abend öffnen Karstadt Filialen nur für Damen und überraschen sie mit vielfältigen Aktionen. Die Organisation des Events im Mai hat sehr gut funktioniert und der Shoppingabend war ein voller Erfolg. Die nächste große Herausforderung wird die Personal-, Kosten- und Umsatzplanung für das kommende Geschäftsjahr sein. Und dann gibt es die täglichen kleinen Herausforderungen, angefangen beim Visual Merchandising der Filiale bis zur Motivation der Mitarbeiter, täglich den Kunden zu begeistern und sozusagen der perfekte Gastgeber zu sein. Ich setze mir kleine Meilensteine, dann ist es einfacher, den Überblick zu behalten und sich nicht zu verzetteln. Mein nächster Meilenstein ist der verkaufsoffene Sonntag im Juni und die gesamte Organisation und Koordination.

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JULIAN SCHÜRCK IST SEIT ZWEI JAHREN WERKSTUDENT BEI KARSTADT. HAUPTBERUFLICH STUDIERT ER AN DER RUHR-UNIVERSITÄT BOCHUM INFORMATIONSTECHNOLOGIE.

Warum ich bei Karstadt als Werkstudent keinen Kaffee koche:

Als Werkstudent bekomme ich bei Karstadt viel vom Tagesgeschehen mit, obwohl ich nicht jeden Tag im Büro bin.

Bei meiner Arbeit in den Softwaretests für Filialsysteme, wie Kassen- und Bestandssoftware, habe ich Einblicke in die Filialabläufe und bin auch in den Entwicklungsprozess bei wöchentlichen Statusmeetings mit der Fachabteilung eingebunden. Falls im Bereich der Softwaretests mal etwas weniger zu tun ist arbeite ich an anderen Projekten in der IT-Abteilung mit.

So schaffe ich es, Studium und Werkstudententätigkeit unter einen Hut zu bekommen:

Meine Zeit für meinen Job kann ich mir selbst einteilen. Zwar muss ich natürlich meine Stunden abarbeiten, aber ich kann meine Anwesenheit bei Karstadt selbst bestimmen.

Ich konnte meinen Stundenplan so gestalten, dass ich an zwei Tagen Zeit zum Arbeiten habe. Aber auch halbe Tage waren möglich, z.B. bei besonderen Veranstaltungen an der Uni. Sobald meine Klausuren anstehen kann ich auch etwas kürzer treten und wenn ich wieder mehr Luft habe die Zeit nachholen.